Rapid will ihn, aber verliert der ÖFB ein Mega-Talent?

Sasa Kalajdzic steht nicht nur bei Rapid auf dem Wunschzettel. Soll der Shooting-Star für das Nationalteam auflaufen, muss der ÖFB jetzt schnell sein.
Sasa Kalajdzic gilt als eines der größten Talente der Bundesliga. Für die Admira erzielte er in fünf Spielen vier Tore und gilt als der große Hoffnungsträger im Abstiegskampf. Das lockt Interessenten an. Nicht nur Rapid, auch der serbische Verband lockt. Der ÖFB muss schnell reagieren, sollte der 21-Jährige jemals für das Nationalteam auflaufen.

Denn Kalajdzic kam bisher "nur" drei Mal in der U21 zum Einsatz. Solange er nicht in der A-Nationalmannschaft eingesetzt wird, ist ein Verbandswechsel für ihn möglich. Der zwei Meter große Mittelstürmer ist zwar österreichischer Staatsbürger, hat aber serbische Vorfahren. Dort soll es jetzt Interesse daran geben, ihn als Zukunftshoffnung zu holen.

Admira-Manager Amir Shapourzadeh bescheinigt seinem Mega-Talent im "Kurier" jedenfalls das Potenzial für das ÖFB-Team: "Obwohl Sasa erst 70 Prozent seines Potenzials ausgeschöpft hat, sehe ich in ihm bereits einen Kandidaten für Österreichs A-Team, gerade auf der Stürmer-Position." Und wie sieht es auf Klub-Ebene aus? Rapid konnte ihn trotz eines Angebots von 1,5 Millionen Euro nicht holen, hat die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben. Auch ein Wechsel ins Ausland ist für Kalajdzic ein Thema. (red)

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