Rapids "neue Waffen" lassen die Fans träumen

Dejan Ljubicic zeigt's an - für ihn selbst und Rapid soll es immer weiter nach oben gehen.
Dejan Ljubicic zeigt's an - für ihn selbst und Rapid soll es immer weiter nach oben gehen.Bild: GEPA-pictures.com
Mit dem 2:2 in Unterzahl bei Salzburg tankte Rapid jede Menge Selbstvertrauen. Vor allem die Leistungen der Neuzugänge machen Lust auf mehr...

Veton Berisha, Boli Bolingoli und Lucas Galvao - im Duell mit Meister Salzburg schenkte Rapid-Coach Goran Djuricin gleich drei Neuzugängen von Beginn an das Vertrauen.

Und er sollte nicht enttäuscht werden, im Gegenteil - alle drei Spieler wussten prompt zu überzeugen. "Wir sind kreativer und haben jetzt mehr Optionen im Spiel", freut sich der 42-Jährige.

"Wir haben richtig Qualität"

Djuricin spricht damit auch Eigenbauspieler Dejan Ljubicic und den wieder genesenen Flügelflitzer Philipp Schobesberger an, die sich beide in die Torschützenliste eintragen konnten.

"Schobi kann uns mit seinem Tempo unglaublich helfen", erklärt Torhüter Richard Strebinger. "Veton ist marschiert wie ein Verrückter, Dejan hat jeden Zweikampf gewonnen. Der Bub ist unglaublich", kommt er aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. "Wir haben richtig Qualität und das werden wir in den nächsten Wochen noch eindrucksvoller zeigen."

Senkrechtstarter Ljubicic begeistert alle



Das Gesicht des jüngsten Erfolge ist der 19-jährige Ljubicic. Mit der Rückkehr von Thanos Petsos sollte der Mittelfeldspieler, der gegen Salzburg auch als rechter Außenverteidiger aushalf, eigentlich in Wiener Neustadt Spielpraxis sammeln. "Der macht mir es nicht leicht. Jetzt hat er das Tor auch noch gemacht", scherzt Djuricin. "Ich freue mich irrsinnig für ihn. Wir sind mit Wiener Neustadt jede Woche in Kontakt und wir werden das auch wieder in den nächsten Tagen regeln und schauen. Ich denke, die Woche bleibt er wieder da."

Ljubicic selbst weiß längst, wo er hin gehört. „Ich will schon hier bleiben, aber das entscheide nicht ich", erzählt der Übeflieger. "Es war mein erstes Tor im zweiten Spiel für Rapid, meinen Herzensklub, bei dem ich seit der U10 spiele. Das war Gänsehaut pur."



(ak)

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