Ein Radarmessfahrzeug der Landesverkehrsabteilung Wien war gegen 20:45 Uhr in der Laaer-Berg-Straße im Einsatz, um das Tempo von Fahrzeugen zu überprüfen. Dabei gingen den Beamten zwei Pkw-Lenker ins Netz, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
In einem Fall wurde ein Auto mit 108 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen – also 58 km/h zu schnell. Ein zweiter Lenker überschritt das Tempolimit sogar um 77 km/h.
Für beide Fahrer hat das nun ernste Konsequenzen: Ihnen droht jeweils ein Führerscheinentzugsverfahren. Im zweiten Fall steht zusätzlich sogar die Beschlagnahme des Fahrzeugs im Raum.
Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention. Eine nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit gilt als Hauptunfallursache gefolgt von Unachtsamkeit und Ablenkungen.