Rat an ÖSV-Stars! "3 Paar Ski reichen und 'gemma'!"

Mit der heftigen Kritik an Manuel Feller sorgte der ehemalige ÖSV-Star Christian Mayer für Aufsehen. Jetzt sprach er über einen möglichen Ausweg aus der Ski-Krise – und setzt dabei auf die "alte Schule".
"Wenn ich Manuel Feller zuschaue, kommen mir die Tränen, weil er technisch derart schlecht Ski fährt." Mit dieser beinharten Aussage sorgte der ehemalige Riesentorlauf-Spezialist Christian Mayer für mächtig Wirbel.

Feller schoss zurück ("Wie tief kann man sinken?"), doch der 48-jährige Kärntner bleibt bei seiner Kritik: "Da treibt's mir das Wasser in die Augen, wenn ich ihn fahren sehe", erklärte er bei "Sport und Talk" auf "ServusTV". "Das ist natürlich hart, aber es ist meine Meinung. Wenn nur ein 28. Platz rauskommt, ist das für einen Österreicher zu wenig."



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Aber wie den Ausweg aus der Krise finden? "Nur schnell, schnell irgendwas machen bringt jetzt auch nichts", erklärt Mayer, der eine ungewöhnliche Lösung parat hat: "Alle individuellen Trainer weg, alle trainieren zusammen in einer Mannschaft. Jeder kann sich drei paar Ski aussuchen, das reicht, und dann wird trainiert, bis sie die Ski beherrschen, 'gemma' und dann wird das auch funktionieren."

Die mentale Komponente? "Geduld ist ganz wichtig. Nicht auf die Zurufe von außen hören. Wenn Fans und Medien unzufrieden sind, ist das scheißegal." Den Ski-Helden a.D. Marcel Hirscher zu kopieren, bringt laut Mayer nichts: "Jeder ist anders, hat andere Hebel, tickt anders – das wäre sinnlos."



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