Der sogenannte krumme Wald nahe der Westgrenze Polens gilt bei Naturfotografen als beliebtes Motiv. Grund sind die seltsamen Baumstämme, die wenige Zentimeter über dem Boden fast horizontal wachsen, einen Bogen formen und dann bis zu 12 Meter in die Höhe ragen.
1934 wurden die Kiefern dort eingepflanzt – bis im 2. Weltkrieg ein lange ungeklärtes Ereignis ihre Stämme verbogen hat. Nun haben Forscher Licht ins Dunkel gebracht. Was dahinter stecken könnte, verrät unser Video! (red)