Red Bull Salzburg hat sich für das Rückspiel im Play-off der Champions League eine gute Ausgangsposition verschafft. Der österreichische Meister nimmt ein 1:1-Remis vom Auswärtsspiel bei Dinamo Zagreb mit in die Mozartstadt. Doch für die Garcia-Elf war mehr möglich. Erst ein Elfmeter brachte dem kroatischen Champion den Ausgleich.
eine gute Ausgangsposition verschafft. Der österreichische Meister nimmt ein 1:1-Remis vom Auswärtsspiel bei Dinamo Zagreb mit in die Mozartstadt. Doch für die Garcia-Elf war mehr möglich. Erst ein Elfmeter brachte dem kroatischen Champion den Ausgleich.
In Zagreb entwickelte sich im ersten Durchgang eine ausgeglichene, jedoch qualitativ nicht besonders hochwertige Partie. Erst nach 15 Minuten kamen die "Bullen" erstmals zum Abschluss, Berisha haute einen Nachschuss drüber. Die gefährlichste Chance der Kroaten vergab Junior Fernandes in der 22. Minute, er s einen von Martin Hinteregger zu kurz geklärten Ball nur hauchdünn am Tor vorbei.
Auf der Gegenseite hatte der Innenverteidiger selbst eine große Torchance, sein Kopfball in der 30. Minute war jedoch zu unplatziert. Im Gegenzug verzog Rog nur hauchdünn. Kurz vor dem Seitenwechsel zog noch einmal der agile Soudani ab, fand jedoch in Alexander Walke seinen Meister (45.).
"Bullen" geben Führung aus der Hand
Nach dem Seitenwechsel kamen die "Bullen" als aktiveres Team aus der Kabine, attackierten den Gegner höher. Das machte sich nach einer Stunde bezahlt, als ein schneller Gegenstoß die Führung des Meisters brachte. Wandersons Maßflanke von der rechten Seite drückte Tino Lazaro per Hechtkopfball zum 1:0 in die Maschen (60.).
Der kroatische Meister wurde erst in der Schlussphase wieder gefährlich. Einen Aufsitzer-Kopfball setzte Coric nur hauchdünn am Tor vorbei (73.). Zwei Minuten später glich Marko Rog vom Elfmeterpunkt aus, nachdem Bernardo den Schützen zuvor von den Beinen geholt hatte. Drei Minuten vor Schluss hatte Stefan Lainer nach Berisha-Auflage den Sieg auf dem Fuß, knallte den Ball jedoch knapp über die Querlatte.
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