Real Madrid hat sich in einem packenden UEFA Supercup gegen den FC Sevilla mit 3:2 in der Verlängerung durchgesetzt. Damit geht der erste internationale Titel der Saison an die Königlichen aus der spanischen Hauptstadt.
hat sich in einem packenden UEFA Supercup gegen den FC Sevilla mit 3:2 in der Verlängerung durchgesetzt. Damit geht der erste internationale Titel der Saison an die Königlichen aus der spanischen Hauptstadt.
Real-Trainer Zinedine Zidane ließ gönnte seinen Mega-Stars Ronaldo und Bale noch eine Runde Urlaub, die Aufstellung der Königlichen ließ sich trotzdem sehen, so feierte zum Beispiel Alvaro Morata sein Comeback im Weißen Ballett. ÖFB-Youngster Philipp Lienhart schaffte es nicht in den Kader, dennoch stand mit Mateo Kovacic ein gebürtiger Österreicher in der Real-Elf.
Ebenfalls eine Chance bekam der junge Marco Asensio, der gleich einmal eine große Duftmarke hinterließ. Er brachte Real mit einem Prachtschuss aus der Distanz in Führung (21.). Doch auch Sevilla wollte mitspielen und kam nach einem Abwehrschnitzer zum 1:1 durch Neuzugang Vazquez (41.).
Sevilla geht in Führung
In der zweiten Halbzeit flachte das Geschehen in Trondheim ein wenig ab, erst ein Elfmeter in der 71. Minute brachte wieder Würze ins Spanier-Duell. Konoplyanka versenkte einen Foul-Strafstoß ganz souverän im linken Eck zur 2:1-Fürhung für den Europa League-Sieger.
In der Nachspielzeit bescherte uns Real-Kapitän Sergio Ramos mit seinem Kopfballtor zum 2:2 doch noch eine Verlängerung, auf ihn hat die Sevilla-Defensive komplett vergessen. Weil ein weiterer Treffer von Ramos wegen eines Foulspiels nicht zählte, blieb es bis zur letzten Minute spannend.
Carvajal erlöst Real
Dann nahm sich Dani Carvajal ein Herz, marschierte durch die Abwehr und netzt mit einem schönen Außenrist-Tor zum 2:1-Endstand für Real ein. Damit gehört der erste internationale Titel der Saison den Königlichen, Sevilla ist abermals gescheitert diese Trophäe einzusacken.