Pikante Enthüllung

Red-Bull-Boss: Von Verstappen-Mama geschlagen

Christian Horner muss eine herbe Niederlage eingestehen. Gegen die Mutter von Dreifach-Weltmeister Max Verstappen gab es kein Ankommen. 
Sport Heute
23.12.2023, 13:48
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Max Verstappen ist der dominante Fahrer der Formel 1. Mit 19 Siegen in 22 Rennen fuhr der niederländische Motorsport-Star überlegen seinen dritten Fahrer-WM-Titel in Serie ein. Keiner konnte dem 26-Jährige das Wasser reichen, der Red-Bull-Star holte mehr als doppelt so viele Punkte wie sein erster Verfolger, Teamkollege Sergio Perez. 

Der Motorsport liegt dem 26-Jährigen jedenfalls im Blut. Papa Jos Verstappen hat selbst 107 Rennen in der Formel 1 bestritten und sogar zwei Podestplätze eingefahren. Mutter Sophie Kumpen war ebenfalls eine pfeilschnelle Rennfahrerin, die in ihrer Jugend Kart fuhr. Und dabei durchaus überzeugte. 

Von Verstappen-Mama geschlagen

Das bekam auch Verstappens jetziger Teamchef Christian Horner zu spüren, wie er im Podcast "eff won" sagte. "1989 bin ich in der Juniorenklasse angetreten und gegen die Mutter von Max gefahren, Sophie Kumpen. Sie war fantastisch, unter den besten Zehn der ganzen Welt", erinnerte sich der jetzige Red-Bull-Teamchef an seine Anfänge im Kart-Sport. 

Die Belgierin verpasste Horner damals durchaus eine Lektion. Denn als Horner von Moderator Dax Shephard gefragt wurde, ob die Mutter des Dreifach-Weltmeisters ihn auch auf der Strecke geschlagen habe, antwortete der 50-Jährige: "Und wie." Die beiden hätten sich in frühester Jugend bereits getroffen. "Niemand von uns hätte ahnen können, dass sie eines Tages einen Sohn haben würde, der Formel-1-Champion wird in einem Rennstall, den ich führe", schmunzelte Horner. 

Der jetzige Red-Bull-Teamchef traf auch andere Personen, mit denen sich die Wege später noch einmal kreuzen würden. "Da gab es Jan Magnussen, den Papa von Kevin Magnussen. Ich erinnere mich auch an die beiden Italiener Giancarlo Fisichella und Jarno Trulli, beide hochbegabt. Auch gegen Dario Franchitti bin ich gefahren, der später in Amerika groß Karriere gemacht hat. Der Kartsport war damals das bestimmende Thema in meinem Leben. Wenn ich nicht hinterm Lenkrad saß, habe ich am Kart geschraubt", erzählte Horner weiter. Der jetzige Red-Bull-Teamchef schaffte es immerhin bis in die Formel 3000. Die große Rennkarriere blieb ihm aber verwehrt. 

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 24.12.2023, 12:38, 23.12.2023, 13:48
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