Red Bull droht ein Debakel

Bild: imago sportfotodienst

Sorgenfalten bei Red Bull nach dem Formel-1-Rennen in Montreal! Nur zwei Punkte für den neunten Platz von Daniil Kwjat (Rus) nahm der Austro-Rennstall aus Kanada mit.

Schlimmer noch: In zwei Wochen steigt das Heimrennen in Spielberg – und zusätzlich zum PS-Nachteil droht eine Strafversetzung. "Wir müssen bei einem Boliden den fünften Renault-Motor einbauen", verrät Motorsportchef Helmut Marko. Kwjat oder Daniel Ricciardo (Aus) wird somit zehn Plätze zurückversetzt.

"Dabei sind die engen Kurven und langen Geraden hier ohnehin das Ärgste, was uns derzeit passieren kann", ärgert sich Marko. Mercedes-Sportchef Toto Wolff freut sich auf das Rennen in der Steiermark: "Ein emotionaler Moment." Aufsichtsrats- Boss Niki Lauda weiß: "Siegen ist hier immer schwierig."

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