Nun also doch! Red Bull Racing bleibt der Formel 1 auch im kommenden Jahr erhalten. In der Motorenfrage hat der österreichische Rennstall nun eine Lösung gefunden. "Wir haben uns verpflichtet, im nächsten Jahr und in Zukunft in der Formel 1 zu bleiben", wird Teamchef Christian Horner in der "BBC" zitiert.
Nun also doch! auch im kommenden Jahr erhalten. In der Motorenfrage hat der österreichische Rennstall nun eine Lösung gefunden. "Wir haben uns verpflichtet, im nächsten Jahr und in Zukunft in der Formel 1 zu bleiben", wird Teamchef Christian Horner in der "BBC" zitiert.
Wie die Lösung genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Die Pläne des neuen Motoren-Partners sollen jedenfalls bis zum Ende der laufenden Saison in zwei Wochen präsentiert werden. Nachdem der Konstrukteurs-Weltmeister der letzten beiden Jahre, Mercedes, einen Motorendeal abgelehnt und Ferrari keine gleichwertige Partnerschaft in Aussicht gestellt hatte, wird nun mit einer Rückkehr zu Renault spekuliert.
Bereits in den letzten Tagen wurde über weit fortgeschrittene Verhandlungen mit dem französischen Autobauer berichtet. Demnach hing alles von der Entscheidung Dietrich Mateschitz´ ab.
Im englischen Fachmagazin "Autosport" wird berichtet, dass der österreichische Rennstall mehr Geld in die Motorenentwicklung pumpen muss, denn die zwei Sponsoren Infinity und Total würden 2016 zu reduzierten Preisen beteiligt und 2017 komplett aussteigen.