Red Bull Racing hat im ersten Training zum Grand Prix von Sotschi den eigens entwickelten Aeroscreen getestet. Der Kopfschutz soll eine Alternative zum von Mercedes entwickelten "Halo"-System sein.
sein.
Daniel Ricciardo drehte allerdings lediglich eine Runde mit dem neuen Kopfschutz-System, dann wurde zum normalen Trainingsbetrieb übergegangen. Längere Runs sind derzeit nicht möglich, weil Aerodynamik unter der Konstruktion leidet.
Ab 2017 könnten Kopfschutz-Systeme in der Formel 1 verpflichtend werden.
The Aeroscreen static tests. First up, the
— Red Bull Racing (@redbullracing)