unter die Lupe.
Spielberg hat sich herausgeputzt für die Königsklasse. Das bemerkt man sofort, wenn man durch das 5.000-Einwohner-Dorf fährt. Red Bull nahm eine Menge Geld in die Hand, damit auch das Umfeld um den Red Bull Ring glänzt und bezahlte den Anwohnern beispielsweise die Farbe für den Hausanstrich. Nur das Kircherl in Schönberg, das Dorf befindet sich an der Gegengerade, ist noch eingerüstet, wird aber wahrscheinlich bis zum Rennen fertigrenoviert sein.
An der Strecke selbst wird noch an den Tribünen gebaut. Auf der neuen Tribüne an der Start-Ziel-Gerade, die die Form eines Formel-1-Heckflügels hat, wurden bereits die Sitze montiert. Die letzten Handgriffe werden in den kommenden Tagen erledigt. Wie es derzeit am Red Bull Ring aussieht, sehen Sie in der Fotoshow und im Video.
Markus Miksch, Spielberg