Red Bull Salzburg geht gegen Bozen mit 1:6 unter

Bild: GEPA pictures
Der österreichische Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Freitag zum Auftakt der EBEL-Finalserie gegen den HCB Südtirol eine empfindliche 1:6-Heimniederlage kassiert. Die Salzburger stehen deshalb am Sonntag in Bozen im zweiten Match der "best of five"-Serie schon gehörig unter Druck.
Der österreichische Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Freitag zum Auftakt der EBEL-Finalserie gegen den HCB Südtirol eine empfindliche 1:6-Heimniederlage kassiert. Die Salzburger stehen deshalb am Sonntag in Bozen im zweiten Match der "best of five"-Serie schon gehörig unter Druck.

Das erste Gegentor fingen sich die zum siebenten Mal seit 2005/06 im Endspiel der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) stehenden Salzburger gegen Ende des ersten Drittels ein. Rick Schofield traf nach einem Gestocher (18.). Im Mittelabschnitt erhöhte Kim Strömberg (27.) nach einem Lattenschuss der auf den Ausgleich drängenden Gastgeber auf 2:0. Der Finne bezwang Bernd Brückler mit einem Schuss ins Kreuzeck.

Bozen einfach zu stark

Der dritte Gegentreffer ging dann gänzlich auf die Kappe von Brückler, der einen Handgelenksschuss aus der Distanz von David Laliberte (33.) zwischen den Beinen durchließ. Vier Minuten später verwertete Thomas Raffl (37.) im Powerplay einen Abpraller zum 1:3. Die Hoffnung der "Bullen" lebte aber nur kurz, denn Laliberte stellte kurz vor Drittelende mit einem Tor aus kurzer Distanz den Dreitorevorsprung wieder her.

Auch im Schlussabschnitt waren die Gastgeber nicht in der Lage, die clever spielenden Südtiroler zu gefährden. Mit dem 5:1 von Macgregor Sharp (51.) in Überzahl war die Partie endgültig entschieden. Das 6:1 besorgte neuerlich Laliberte. Für die Bozener war es der bereits sechste Auswärtserfolg en suite.
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