In der Formel 1 hat die neue Saison noch nicht einmal angefangen - und doch fliegen schon rund um die ersten Testfahrten die Hackeln tief. Red Bull lässt mit einem schweren Vorwurf aufhorchen, Mercedes wehrt sich vehement.
In der wehrt sich vehement.
"Auto, motor und sport" berichtete, dass Red Bull vermute, bei Mercedes sei in der Vergangenheit nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. Verbotene Additive per Öl ins Benzin gemischt, um die Motorleistung zu steigern - das Geheimnis hinter den dominanten Qualifying-Leistungen der Silberpfeile? Das hört sich nach schweren Vorwürfen an.
Mercedes lässt das nicht auf sich sitzen. Der Rennstall verweise laut des deutschen Mediums auf einen eigenen Vorschlag aus 2013, dass man die Größe des Öltanks auf 5 Liter begrenzen könne. "Haben wir nie gemacht. Noch bevor die Saison richtig losgeht, sehen einige Teams schon viele Gespenster. Es war immer klar, dass Öl nicht im Benzin sein darf", wird Teamchef Toto Wolff zitiert.