Bei der Met Gala 2026 in New York ist es gleich zu mehreren Regelbrüchen gekommen. Eigentlich gilt für das glamouröse Event des Metropolitan Museum of Art eine Altersgrenze von 18 Jahren, doch genau diese wurde am Montagabend gleich mehrfach ignoriert.
Besonders im Mittelpunkt stand Beyoncé (44), die nicht nur als Co-Gastgeberin der Gala fungierte, sondern auch ihr lang erwartetes Met-Comeback feierte. Seit 2016 war sie dem Event ferngeblieben.
Die Sängerin erschien in einem körperbetonten Kleid mit Diamant-Skelett-Design und dramatischem Feder-Umhang. An ihrer Seite: Ehemann Jay-Z (56) und die gemeinsame Tochter Blue Ivy Carter (14).
Für die 14-Jährige war es der erste Auftritt bei der Met Gala. Beyoncé zeigte sich emotional und erklärte: "Es fühlt sich surreal an, dass meine Tochter hier ist. Ich freue mich darauf, diesen Abend durch ihre Augen zu erleben."
Für einen weiteren Bruch der traditionellen Altersregel sorgte Nicole Kidman (58), die ebenfalls ihre Tochter mitbrachte. Gemeinsam mit Sunday Rose Kidman-Urban (17) schritt sie die berühmten Stufen des Museums hinauf.
Kidman selbst erschien in einem roten Chanel-Kleid und betonte laut "Vogue", dass die Farbe Rot für sie Stärke, Liebe und Mut symbolisiere. Ihre 17-jährige Tochter wiederum beschrieb ihr Outfit als Symbol für "etwas, das erblüht".
Dass gleich mehrere Gäste ihre Kinder zur Met Gala mitbringen durften, zeigt: Die einst strengen Regeln des Events werden zunehmend flexibler interpretiert, besonders für prominente Co-Hosts.
Während früher Selfies oder bestimmte Zugangsregeln streng verboten waren, scheinen solche Vorgaben heute eher als Richtlinien zu gelten. Oder wie es im Umfeld der Veranstaltung bereits scherzhaft heißt: Wer Co-Host ist, bekommt offenbar auch eigene Regeln.