19-Jährige hat Schulden

"Was soll ich damit?" – Lena ignoriert Gerichtsbrief

Nach dem Tod ihrer Mutter steht Lena (19) aus Rostock vor einem Scherbenhaufen: Schulden, offene Anträge und kaum Geld zum Leben.
Heute Entertainment
04.05.2026, 21:31
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Ein Jahr nach dem Verlust ihrer Mutter ist für Lena nichts mehr, wie es war. Die 19-Jährige musste nicht nur die Beerdigung organisieren. Sie blieb auch auf Kosten von über 4.500 Euro sitzen. Dazu kommen Schulden, die sie von ihrer Mutter übernommen hat.

Seitdem steckt die junge Frau im Bürokratie-Dschungel fest. Anträge, Briefe, Fristen – vieles überfordert sie. "Ich muss einen Weiterbewilligungsantrag machen", sagt Lena, doch es fehlt an Orientierung. Unterstützung? Kaum vorhanden.

Beziehung hat auch nicht geklappt

Besonders brisant: Einen Gerichtsbrief hat sie einfach ignoriert. Nicht aus Trotz, sondern aus Unsicherheit. "Ich weiß nicht, was ich damit machen soll", gesteht sie. Auch beim Kindergeld läuft nichts. Der wichtige Brief ist verschwunden.

Die Folgen sind drastisch: Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten lebt Lena von gerade einmal 80 Euro im Monat. Ein Zustand, der zeigt, wie schnell man in eine finanzielle Schieflage geraten kann.

Neben Geldsorgen kommt auch noch Liebesstress dazu. Ihre kurze Beziehung ist bereits wieder Geschichte. Große Versprechen, schnelle Zukunftspläne – und am Ende doch Enttäuschung.

Für Lena zählt jetzt vor allem eins: irgendwie wieder auf die Beine kommen. "Ich versuche, schuldenfrei zu bleiben", sagt sie. Doch in ihrer aktuellen Lage scheint das leichter gesagt als getan.

Neue Folgen von "Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock" laufen werktags um 18.05 Uhr auf RTL Zwei.

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