Danach wird’s bitterkalt

Rekordtrüber Winter – jetzt kommt kleine Überraschung

Mittlerweile ist klar: Am Wochenende kommen Eiseskälte und Schnee zurück. Davor gibt es aber noch einen kleinen Lichtblick.
Wetter Heute
12.02.2026, 07:22
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Besonders in Wien war bzw. ist die Sonne diesen Winter echte Mangelware: Es ist schon jetzt der trübste Winter seit mindestens 30 Jahren. Bevor sich der nächste Kälte-Einbruch mit Schnee bis in tiefe Lagen ankündigt, gibt es aber noch eine kleine Überraschung: Sonnenstrahlen!

Am Donnerstag hält der Tiefdruckeinfluss an, das unbeständige aber milde Wetter setzt sich im Alpenraum fort. Nach kurzer Wetterberuhigung aufgrund eines Zwischenhochs am Freitag macht sich am Samstag bereits der nächste Tiefausläufer bemerkbar. Zudem fließen aus Norden wieder deutlich kältere Luftmassen in den Alpenraum, die Schneefallgrenze sinkt wieder bis in tiefe Lagen.

Die Prognose im Detail

Am Donnerstag fällt im Westen von Beginn an sowie in weiten Landesteilen ab dem Vormittag immer wieder etwas Regen, oberhalb von 1000 bis 1400 m Schnee. Im Flachland sind es meist nur ein paar Tropfen, im Westen verstärken sich Regen und Schneefall dagegen zum Abend hin. Meist bleibt es trüb, am ehesten zeigt sich in der Früh am Alpenostrand und am Nachmittag im Südwesten kurz die Sonne.

Der Freitag beginnt bewölkt und an der Alpennordseite mit etwas Regen, oberhalb von 800 bis 1200 m Schnee. Tagsüber trocknet es auch dort allmählich ab, im Osten bleibt es trocken und die Sonne zeigt sich zumindest zeitweise. Im Süden überwiegt sogar der freundliche Wettercharakter. Besonders am Alpenostrand zunächst kräftiger Wind aus West bis Nordwest, welcher tagsüber aber rasch nachlässt.

Am Wochenende kommt die Kälte

Am Samstag halten sich dichte Wolken, höchstens vereinzelt geht es im Osten noch mit etwas Sonne in den Tag. Von Westen her breitet sich tagsüber neuerlich Regen aus. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1000 m an der Alpennordseite tagsüber bis in die Täler, im Süden verbleibt sie noch um 1000 m. Am Abend geht der Regen auch im Donauraum und im östlichen Flachland zunehmend in Schnee über.

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