Richard Lugner hat genug von den Malediven

Richard Lugner
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Richard Lugners Aufenthalt auf den Malediven ist zu Ende – ein Luxus-Urlaub mit Höhen und Tiefen.

Auch dieses Jahr verbrachte Richard Lugner den Jahreswechsel auf den Malediven. Dort hatte es ihm eine Woche glatt verregnet – Schwimmen ging nur im Pool der Hotel-Anlage, unterm Bambus-Dach der Pool-Bar. Ins Meer traute sich Lugner gegen Ende des Urlaubs ohnehin nicht mehr – diverse Hai-Sichtungen hatten es dem Baumeister und Tochter Jacky gründlich vermiest.

Richard Lugner genießt das Wetter am letzten Tag.
Richard Lugner genießt das Wetter am letzten Tag.Lugner

Heimische Medien ärgerten Mörtel

Durchaus positiv fiel Lugner das Corona-Management im Tropen-Paradies auf – man habe Maske getragen und auf Abstand geachtet, erzählte Lugner im täglichen Gespräch mit "Heute". "Da könnte sich Anschober etwas abschauen", so Mörtel. Nicht nur gegen Anschober, auch gegen die Austrian Airlines wetterte der 88-Jährige. Grund dafür waren Anfeindungen in den Medien gegen seine Person – er hätte den Urlaub aufgrund der Corona-Bestimmungen gar nicht antreten dürfen. Lugner konterte: "Dann hätte man mir das Flugticket auch nicht verkaufen dürfen, wenn ich nicht fliegen darf". Immerhin die letzten beiden Tage konnte Richie genießen – "Traumwetter!", schickte er via Whatsapp an "Heute", und hing ein Foto von sich beim Jet-Ski-Fahren an. (s.o.)

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