Rapid-Fanmarsch in Favoriten hält Polizei in Atem

Rapid-Fans marschierten im Großaufgebot durch Wiens Straßen.
Rapid-Fans marschierten im Großaufgebot durch Wiens Straßen.Leserreporter
Hochspannung vor dem 333. Wiener Derby! Der Aufmarsch der Rapid-Fans in Favoriten sorgt für Aufregung und einen riesigen Polizei-Einsatz.

Etliche "Heute"-Leser meldeten sich Sonntagnachmittag mit der selben Frage: Was spielt sich gerade im 10. Bezirk ab? Im ganzen Bezirk und die umliegende Gegend waren Polizeisirenen zu hören, Hubschrauber kreisten stundenlang in der Luft. Für Fußball-Fans war der Grund klar: Das 333. Wiener Derby steht vor der Tür. 

Die Rapid-Fans marschierten in einer großen Prozession in Favoriten ein. Flaggen wurden geschwenkt und grün-weißer Rauch stieg über den Straßen auf, wie ein "Heute"-Leser berichtete. Vor dem Spiel sorgte die Ankündigung der Austria für Aufregung, dass es keine Tickets im freien Verkauf geben würde, sondern nur für Abonnenten. Rapid-Fans wird man im Stadion außerhalb des Auswärts-Sektors daher wohl kaum sehen. Stand Freitagmittag waren etwas mehr als 10.000 Tickets verkauft.

Das hält die Rapid-Fans nicht von ihrem Marsch zum Erzrivalen an den Verteilerkreis auf. Ebenso mit dabei: Ein enormes Polizeiaufgebot. Zig Polizeiautos und sogar Helikopter waren im Einsatz. Nach Angaben eines "Heute"-Leserreporters vor Ort verlief der Marsch bislang allerdings friedlich. 

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