Coach zeigt sich genervt

Riesige Aufregung um Klausel von Ex-Sturm-Kicker

Beim deutschen Traditionsklub Kaiserslautern herrscht helle Aufregung. Grund dafür sind ein Ex-Sturm-Kicker und Hoffenheim-Boss Andi Schicker.
Sport Heute
02.08.2026, 09:06
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Erencan Yardimci wechselte 2024 für vier Millionen Euro zu Hoffenheim. Unmittelbar danach folgte die Leihe zu Sturm Graz, wo der türkische Stürmer dann bis Anfang 2025 unter Vertrag stand, allerdings nur wenig aufzeigen konnte.

In der unmittelbar bevorstehenden Saison ist der 24-Jährige nun beim deutschen Zweitligisten Kaiserslautern aktiv, wurde von Stammverein Hoffenheim ausgeliehen. Doch genau diese Leihe sorgt bei den Lauterern nun für Aufregung. Schon die Leihgebühr liegt bei 500.000 Euro. Ebenso ausverhandelt ist eine Kaufpflicht in der Höhe von stolzen fünf Millionen Euro am Jahresende – Yardimic würde damit zum Kaiserslautern-Rekordzugang werden.

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Coach wehrt sich

Das sehen viele Fans am Betzenberg kritisch. Die Gefahr. Der Zweitligist könnte sich übernommen haben, der 24-jährige Stürmer gar floppen. Kaiserslautern-Trainer Torsten Lieberknecht zeigte in der "Bild" auf die kritischen Töne im Umfeld des Zweitligisten angesprochen jedenfalls keinerlei Verständnis. "Ich kapiere die ganze Unruhe um diese Klausel überhaupt nicht. Mich interessiert das null, mich interessiert nur der Junge, wir merken, dass er einfach nur Fußball spielen und für den FC Bestleistungen bringen will", so der 52-Jährige.

Worauf sich Lieberknecht da bezog: Tatsächlich greift die Kaufpflicht dem Bericht zufolge lediglich, wenn Kaiserslautern in die Bundesliga aufsteigen sollte. "Wir wissen, was wir vereinbart haben, und damit ist es gut", erklärte der Coach weiter.

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