Die Fahrer der Formel-1-Pilotengewerkschaft (GPDA) wollen am Freitag auf ihrer Sitzung über mögliche Maßnahmen nach dem Unfall von Jules Bianchi diskutieren. "Wir müssen dort unsere nächsten Schritte bereden, wie wir den Sport unterstützen können, damit er noch sicherer wird", sagte der aktuelle WM-Zweite Nico Rosberg von Mercedes am Donnerstag in Sotschi.
Die Fahrer der Formel-1-Pilotengewerkschaft (GPDA) wollen am Freitag auf ihrer Sitzung über mögliche Maßnahmen nach dem diskutieren. "Wir müssen dort unsere nächsten Schritte bereden, wie wir den Sport unterstützen können, damit er noch sicherer wird", sagte der aktuelle WM-Zweite Nico Rosberg von Mercedes am Donnerstag in Sotschi.
Welche Möglichkeiten genau besprochen werden sollen, sagte Rosberg nicht. Es gebe bestimmte Themen, er wolle aber nicht darauf eingehen, betonte der 27-Jährige.
Rosberg und seine Kollegen waren noch sichtlich, als sich Bianchi bei seinem Unfall in Suzuka schwere Kopfverletzungen zugezogen hatte. Man wolle nun auch noch ein Zeichen setzen für "Jules und dessen Familie", kündigte Rosberg vor dem Grand Prix von Russland an.
Alexander Rossi ersetzt Bianchi
wird am Wochenende beim Grand Prix von Russland durch den US-Piloten Alexander Rossi ersetzt. Das geht aus der offiziellen Teilnehmerliste der Formel-1-Premiere in Sotschi hervor, die der Internationale Automobilverband am Donnerstag veröffentlichte. Rossi wird auf dem neuen Kurs im Olympiapark in Sotschi sein Renndebüt geben.