Rubin Okotie erklärt Wechsel nach China

Bild: GEPA pictures/ Matic Klansek

ÖFB-Teamstürmer Rubin Okotie hat für seinen Wechsel von 1860 München in die zweite chinesische Liga viel Kritik geerntet. Nun erklärt er, wieso er sich für den Wechsel entschieden hat.

Bei seinem Wechsel zu Beijing Enterprises habe "klar auch der finanzielle Aspekt eine Rolle gespielt", sagte Okotie der "Bild"-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Er wisse, dass sein Wechsel keine sportliche Verbesserung sei. "Aber für mich ist das jetzt ein Abenteuer", sagte Okotie.

Ursprünglich wollte er in die deutsche Bundesliga wechseln, doch die Angebote waren scheinbar nicht konkret genug. "Es gab Anfragen, aber ich war immer nur zweite oder dritte Wahl und hätte warten müssen, ob es klappt."

Die Zeit bei 1860 München will Okotie nun hinter sich lassen: "Fünf Trainer - das sagt viel. Immer nur gegen den Abstieg zu spielen, zehrt." Er habe in München allerdings auch viel gelernt.

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