Rücktritt von Kathrin Zettel? ÖSV dementiert

Bild: GEPA pictures/ Christian Walgram

Große Verwirrung herrscht um die Zukunft von Kathrin Zettel. Laut der Juni-Ausgabe des ÖSV-Magazins "Ski Austria" ist der Rücktritt der Niederösterreicherin bereits beschlossene Sache. ÖSV-Pressesprecher Christoph Malzer dementierte den fixen Abschied.

Große Verwirrung herrscht um die Zukunft von Kathrin Zettel. Laut der Juni-Ausgabe des ÖSV-Magazins "Ski Austria" ist der Rücktritt der Niederösterreicherin bereits beschlossene Sache. ÖSV-Pressesprecher Christoph Malzer dementierte jetzt den fixen Abschied. 

Eigentlich hatte der ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel in "Ski Austria" den Rücktritt der 28-Jährigen bekannt gegeben. Im Hinblick auf die vier Kombinationen in der kommenden Saison schrieb der Verbands-Boss: "Daher tut der Rücktritt der Kombi-Spezialistinnen Hosp und Zettel besonders weh." Der APA sagte Malzer jetzt plötzlich: "Das hat Kathrin noch nicht entschieden."

„Es gibt noch keine definitive Entscheidung. Ich habe mir noch eine Woche Bedenkzeit erbeten“, hatte Zettel noch am Dienstag der NÖN mitgeteilt.

Die 28-jährige Kombi-Weltmeisterin von 2009 und Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Sotschi im Slalom plagen seit längerem Hüftprobleme, Zettel konnte nur mit Schmerzen fahren, musste Rennen auslassen. Doch Mitte Mai ließ die Niederösterreicherin wissen: "Seit Ende April arbeite ich intensiv an meinen Hüftproblemen mit viel Physiotherapie und Sportaktivitäten in der frischen Luft und Natur." Dazu postete Zettel immer wieder Fotos vom Sommertraining. 



Höhenluft tut gut, besonders an diesen heißen Tagen
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Für den ÖSV wäre der Abschied von Kathrin Zettel schmerzhaft. Mit   haben bereits vier ÖSV-Damen ihre Karriere beendet. 

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