Bereits zu Beginn der Heim-WM wurden Doping-Vorwürfe gegen Russland laut. Wie konnte eine Mannschaft, die in zahlreichen Tests einen sehr schwachen Eindruck machte, plötzlich so aufspielen? Gleich im Auftaktspiel wurde Saudi-Arabien mit 5:0 weggeschossen, nun steht man sogar im Viertelfinale.
Nach dem Aufstieg gegen Spanien kursiert die nächste Doping-Theorie durch die Social Networks. Einem besonders aufmerksamen Zuschauer ist nämlich bei einem Kamera-Zoom auf Stürmer Artem Dzyuba ein Einstichloch an seinem linken Arm aufgefallen.
Blutkonserven? Leistungssteigernde Mittel? Die wildesten Vorwürfe werden laut. Der russische Verband dementiert natürlich heftig. Auch das staatliche Doping für die Winterspiele 2014 wurde anfangs lautstark bestritten.
Der nächste Gegner für Russland im Viertelfinale ist Kroatien, die russischen Spieler meinen, dass ihnen das Heimpublikum den Extra-Kick gibt. Mehr nicht...
(Heute Sport)