Saison-Start bei Rapid, Stürmer steht ante portas

Neustart! 24 Tage nach dem letzten Spiel nahm Rapid das Training wieder auf – mit zwei frischen Gesichtern. Ein Stürmer soll noch folgen.
Hitziger Auftakt in grün-weiß. Bei 32 Grad im Schatten begrüßte Rapid-Trainer Goran Djuricin seine Mannschaft zurück aus der Sommerpause.

20 Kicker absolvierten am Übungsplatz vor dem Allianz Stadion eine lockere Einheit, heute folgen Leistungstests. "Und am Freitag geht es dann so richtig los", erklärte der Coach beim "Heute"-Lokalaugenschein.

Die Nationalspieler (darunter Marvin Potzmann) steigen erst nächste Woche ein, auch Christoph Knasmüllner, der als Ersatz für Louis Schaub gedacht ist. Mit "Ljubicic-Backup" Manuel Martic von St. Pölten (kam mit einer beim Radfahren erlittenen Schürfwunde am Bein) und Stürmer Andrija Pavlovic stellten sich aber bereits zwei Neue bei den 40 Zaungästen vor. "Ich werde nichts versprechen, außer, dass ich immer 100 Prozent geben werde", kündigte der von Kopenhagen geholte Serbe in perfektem Englisch an. Djuricin schwärmt: "Er ist sehr intelligent, weiß, wo das Tor steht."

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Deal mit Rumäne Ivan vor Abschluss

Mit dem 21-jährigen Rumänen Andrei Ivan soll noch ein Rechtsaußen kommen. Mit dem Spieler ist alles geklärt, "nur" sein Verein Krasnodar (Rus) muss noch grünes Licht geben. Klappt der Deal, könnte sich auch an der Rapid-Spielweise etwas ändern. "Ein Rechtsfuß auf rechts geht automatisch mehr auf die Seite", meint Djuricin, der die groben Pläne für die Saison wie folgt umreißt: "Wir wollen effizienter werden. Wir hatten 26 Stangen- und Lattentreffer. Das ist in Europa einzigartig, denke ich. Außerdem wollen wir hinten weniger Tore erhalten."

Klappt das, sollte das erste Ziel realisierbar sein. "Wir wollen in die Gruppenphase der Europa League einziehen."



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