Salzburg erkämpft "Matchpuck" in Finalserie

Salzburg kommt gegen Linz zum dritten Sieg in Folge und führt in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2. Die Black Wings sind am Dienstag zum Siegen verdammt.

"Das ist Playoff-Hockey", bringt es Salzburg-Coach Pierre Pagé auf den Punkt. 2:0 hatte Linz in der Finalserie völlig überraschend gefehlt. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Nach Spiel fünf liegt der Vize-Meister mit 3:2 in Front, hat am Dienstag in der Stahlstadt den ersten "Matchpuck".

Purdie: "Das ist frustrierend"

Der 3:2-Heimerfolg Sonntag Abend ist ein verdienter. Aubin schießt die Gastgeber bereits in Minute fünf in Front. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich von Purdie (22.) legen Rebek (39.) und Welser (44.) wieder vor. Der zweite Treffer von Purdie (57.) kommt zu spät. "Das ist frustrierend. Wir haben in den letzten drei Partien gut gespielt, aber immer den Start verschlafen. Wir kommen zu spät aus den Startlöchern", ärgert sich der Kanadier.

Pagé: "Schlafen, Essen und eine gute Freundin"

Daniel Welser sieht im Sieg den Verdienst harter Arbeit. "Wir sind 60 Minuten angelaufen. Gut, dass wir es auch über die Runden gebracht haben." Linz und Trainer Kim Collins stapeln mittlerweile wieder etwas tiefer. "Salzburg ist die bessere Mannschaft. Wir müssen versuchen, so lange wie möglich die Null zu halten."

Gegenspieler Pagé erwartet für Dienstag einen harten Kampf und glaubt, das Erfolgsrezept zu kennen. "Jetzt müssen die Spieler gut essen, gut schlafen und brauchen eine gute Freundin."

Red Bull Salzburg - EHC LIWEST Black Wings Linz 3:2 (1:0,1:1,1:1)

Salzburg, Eisarena Volksgarten, 3.600 (ausverkauft, SR Berneker/Längle)

Tore: Aubin (5./PP), Rebeb (39./PP), Welser (44.) bzw. Purdie (22./PP, 57.)

Strafminuten: 8 bzw. 12

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