Sport

Sand gefährlicher als die Aufstände?

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:11

Sorgenfalten in der Formel 1! Während in Bahrain seit mehr als einem Jahr Aufstände gegen das autoritäre Königshaus toben, kämpfen die PS-Ritter am Sonntag (14 Uhr, live ORF eins) im Wüstenstaat um WM-Punkte. "Für Teams und Fans besteht keine Gefahr", beteuert F1-Boss Bernie Ecclestone (GB). Viel größere Sorgen bereitet ihm das Wetter.

Sorgenfalten in der Formel 1! Während in Bahrain seit mehr als einem Jahr Aufstände gegen das autoritäre Königshaus toben, kämpfen die PS-Ritter am Sonntag (14 Uhr, live ORF eins) im Wüstenstaat um WM-Punkte. "Für Teams und Fans besteht keine Gefahr", beteuert F1-Boss Bernie Ecclestone (GB). Viel größere Sorgen bereitet ihm das Wetter.

Sandstürme sind in der Wüste von Sachir immer möglich. Für die sensiblen Motoren der Rennboliden reinstes Gift. "Bei mehr als 30 Grad benötigen wir nicht nur spezielle Luftfilter, sondern auch maximale Kühlung", erklärt Red-Bull-Sportchef Helmut Marko.

Auf die Piloten wartet nicht nur deswegen ein heißer Kampf. In den bisherigen drei Saisonrennen gab es drei Sieger. McLaren-Pilot Lewis Hamilton ist trotz drei dritter Plätze WM-Leader.

"Höchste Zeit für Rang eins", findet der Brite. Neben Teamkollege Jenson Button (GB) gehört jetzt auch China-Gewinner Nico Rosberg (D) zu den Favoriten. "Nach dem ersten Sieg wird alles leichter", weiß der Mercedes-Star.

Und Doppel-Champion Sebastian Vettel (D)? "Mein Ziel ist ein besserer Startplatz als zuletzt. Dann sehen wir weiter."

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