Beim "Song Contest" lief es für Deutschland in diesem Jahr erneut enttäuschend: Trotz großer Stimme, aufwendiger Bühnenshow und eingängigem Song reichte es für Sarah Engels mit "Fire" nur für den vorvorletzten Platz.
Schon im Vorfeld hatte es aus Deutschland viel Kritik an der Sängerin gegeben, die sich nun für einige Beobachter durch das Ergebnis bestätigt fühlt.
Sarah Engels lässt sich davon jedoch nicht verunsichern und zeigt sich selbstbewusst. Auf Instagram schreibt sie: "Wir machen uns im Leben so oft abhängig von Ergebnissen, von Anerkennung oder davon, wie andere uns bewerten. Aber am Ende erinnert sich niemand an irgendeine Zahl. Man erinnert sich daran, ob man gelebt hat. Ob man sich getraut hat. Ob man Momente gefühlt hat, die echt waren."
"Lasst euch niemals davon abhalten, etwas zu tun, nur weil ihr Angst vor einem Ergebnis habt. Manche Erfahrungen sind so viel mehr wert als jede Platzierung", gibt sie ihren Followern mit auf den Weg.
Trotz der Platzierung betont sie damit den Stolz auf ihren Auftritt vor einem Millionenpublikum – und eines steht fest: Viele ihrer Kritiker könnten das nicht mal annähernd nachmachen, was die Sängerin in Wien geleistet hat.
"Für mich ging es um so viel mehr. Es ging um den Moment. Darum, vor Millionen Menschen performen zu dürfen, Erfahrungen zu sammeln, die mir keiner mehr nehmen kann", heißt es auf Instagram weiter von ihr.