Scharapowa legte Einspruch gegen Doping-Sperre ein

Tennis-Star Maria Scharapowa wurde im Juni rückwirkend mit 26. Jänner für zwei Jahre gesperrt. Dies könnte sich laut des russischen Tennisverbands-Präsidenten Tapischtschew allerdings bald ändern. Die Entscheidung soll im Dezember fallen.
Tennis-Star wurde nach eine positiven Doping-Test im Juni rückwirkend mit 26. Jänner für zwei Jahre gesperrt. Dies könnte sich laut des russischen Tennisverbands-Präsidenten Tapischtschew allerdings bald ändern. Die Entscheidung soll im Dezember fallen. 

Der fünffachen Grand-Slam-Siegerin wurde die Einnahme der verbotenen Substanz Meldonium nachgewiesen. Seit Jänner 2016 soll die einst Weltranglisten-Erste gedopt haben. Der Tennis-Star legte Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen die Sperre ein und könnte dadurch eine Aufhebung oder zumindest einer Reduzierung der Strafe erreichen. "Alles wird im Dezember entschieden. Es ist unmöglich es sicher zu sagen, aber ich glaube, dass sie im Jänner wieder starten kann", erklärte Tapischtschew

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