Schick wird operiert, Strebinger durchgecheckt

Jetzt ist es fix! Thorsten Schick erlitt beim 1:2 gegen den LASK eine Knie-Verletzung und muss operiert werden. Zumindest der befürchtete Kreuzbandriss blieb dem Rapidler erspart.
Rapid-Klubarzt Dr. Thomas Balzer hatte am Samstag beim 1:2 gegen den LASK alle Hände voll zu tun. Gleich neun Mal musste er ausrücken, um die Schmerzen der Kicker zu lindern.

Dennoch mussten drei Akteure ins Krankenhaus gebracht werden. Torhüter Richard Strebinger wegen Kreislaufproblemen ins Wilhelminen-Spital, Maximilian Hofmann und Thorsten Schick ins Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus.

Bei Schick wurde ein Kreuzbandriss vermutet. Dieser konnte nach gründlichen Untersuchungen ausgeschlossen werden. Allerdings erlitt der 29-Jährige eine Meniskus- und Sehnenverletzung, die einen operativen Eingriff notwendig machen.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Diesen wird mit Dr. Andreas Mondl ein weiteres Mitglied aus dem Rapid-Ärzteteam vornehmen. Die Verletzungsdauer ist vom Heilungsverlauf abhängig, mehrere Wochen wird der Neuzugang, dessen Kreuzband zudem gezerrt ist, allerdings sicher ausfallen.

Die gebrochene Nase von Hofmann wird wieder eingerichtet und für einige Tage eingegipst. Ob und wie lange Strebinger pausieren muss, ist noch unklar. Der Keeper durfte die Nacht daheim verbringen, wird aber am heutige Sonntag weiter durchgecheckt. (red)

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