Die Besitzer alarmierten die Feuerwehr, die mit einer Spezialzange das Reptil entfernte. Laut Feuerwehrkommandant Michael Gumpesberger dürfte es sich bei dem rund einem Meter langen Tier um eine ungiftige Äskulapnatter gehandelt haben.
"Durch Zufall haben wir uns vor einigen Jahren auf Einsätze mit Reptilien schulen lassen", sagte Gumpesberger zur APA. Daher sei man dem Tier zwar mit Respekt, aber auch mit nötigem Wissen begegnet.