Stürzte Wasserfall hinab

Schlimme Gewissheit: Vermisste Polizeischülerin ist tot

Eine Polizeischülerin (34) stürzte am Mittwoch bei einer Alpinausbildung in Umhausen in den Stuibenfall. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Newsdesk Heute
15.07.2026, 19:24
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Schreckliches Drama im Tiroler Ötztal: Eine 34-jährige Polizeischülerin ist am Mittwoch beim Stuibenfall-Klettersteig in Umhausen abgestürzt und von den Wassermassen mitgerissen worden.

Kurz nach 12 Uhr ging bei der Leitstelle Tirol ein Notruf ein. Eine Person sei beim Klettern im Bereich des Stuibenfalls abgestürzt. Wie berichtet, wurde sofort eine große Suchaktion gestartet.

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Wenig später bestätigte die Polizei, dass es sich bei der Vermissten um eine 34-jährige Polizeischülerin handelte. Die Frau befand sich mit einer Gruppe bei einer Alpinausbildung.

"Im Zuge einer Alpinausbildung stürzte sie beim Stuibenfall-Klettersteig aus unbekannter Ursache in den dortigen Wasserfall ab", teilte die Polizei mit.

Dutzende Einsatzkräfte suchten nach der Frau. Wasserrettung, Feuerwehr, Bergrettung, Polizei und speziell ausgebildete Canyoning-Retter standen im Einsatz. Auch Hubschrauber wurden angefordert.

Am Abend herrschte schließlich traurige Gewissheit: Nach mehreren Stunden konnte die 34-Jährige nur noch tot geborgen werden. Sie hinterlässt laut "Kronen Zeitung" zwei kleine Kinder im Alter von vier und acht Jahren.

Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich vor Ort um die Mitglieder ihrer Ausbildungsgruppe. Wie es zu dem tödlichen Absturz kam, ist bisher unklar.

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