Schon 42.500 Karten für Atletico-Spiel verkauft

Die Wiener Austria will sich am Dienstag (20.45 Uhr) gegen Atletico Madrid im Wiener Happel-Stadion mit dem ersten Tor und vielleicht sogar mit dem ersten Sieg in der Champions League belohnen. Eines ist fix: Das Ernst Happel-Stadion soll zu einem Hexenkessel mutieren.

Die im Wiener Happel-Stadion mit dem ersten Tor und vielleicht sogar mit dem ersten Sieg in der Champions League belohnen. Eines ist fix: Das Ernst Happel-Stadion soll zu einem Hexenkessel mutieren.

Bis Montagmittag waren für die Partie knapp 42.500 Tickets verkauft, das Fassungsvermögen beträgt 48.000 Zuschauer. Sollten mehr als 45.000 Zuschauer zur Partie gegen die Spanier kommen, wäre es das meistbesuchte Heimspiel der Violetten seit 1979. Damals waren 64.000 Besucher zum Meistercup-Halbfinale der Austria gegen Malmö FF (0:0) gekommen. In der 2. Meistercup-Runde 1986 gegen Bayern München (1:1) waren 45.000 Zuschauer im Prater-Stadion dabei.

"Wir sind froh und stolz über den riesigen Zuspruch und hoffen, dass wir das Stadion komplett füllen können", so Austrias Wirtschaftsvorstand Markus Kraetschmer. Bjelica ist überzeugt, dass die Fans ein entscheidender Faktor werden könnten. "Wir werden versuchen, die Fans mit Einsatz und Aggressivität zu begeistern, dann werden wir eine super Stimmung haben. Ich bin überzeugt, dass uns die Fans zum Erfolg führen werden", meinte der Cheftrainer.

Und auch Sportvorstand Thomas Parits ("Atletico ist die stärkste Mannschaft der Gruppe") hofft, dass das Happel-Stadion am Dienstagabend zu einem Hexenkessel wird: "Ich glaube, dass wir die eine oder andere Konterchance bekommen. Wenn uns da mit etwas Glück die Führung gelingt, dann brodelt das Stadion."

Die Restkarten gibt es am Matchtag ab 8.00 Uhr beim Happel Stadion.

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