Wieder ist ein Bauunternehmen betroffen, wieder in Vorarlberg: Über das Vermögen von Malik Atasoy, Verputzarbeiten, wurde am Freitag am Landesgericht Feldkirch ein Konkursverfahren eröffnet.
Der Betrieb mit Sitz in Bludenz ist im Bereich Verputzarbeiten tätig und gehört zum Baunebengewerbe. Auf der Webseite bezeichnet sich das Unternehmen als "Ihr Spezialist für Verputzarbeiten und Wärmedämmarbeiten aus Vorarlberg".
Der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) informierte am Freitag, dass über das Vermögen von Malik Atasoy, Verputzarbeiten, ein Konkursverfahren am Landesgericht Feldkirch eröffnet wurde.
Es ist nicht das erste Insolvenzverfahren. Bereits 2024 war am Landesgericht Feldkirch ein Verfahren über das Vermögen des Schuldners anhängig. Dieses wurde nach einem Sanierungsplan beendet. Nun lebt das Verfahren laut AKV wieder auf.
Warum es erneut zur Insolvenz gekommen ist und wie die aktuelle finanzielle Situation des Unternehmens aussieht, steht noch nicht fest.
"Die Insolvenzursachen sowie die aktuellen Vermögensverhältnisse müssen im Zuge des Verfahrens erst überprüft werden", erklärt der Alpenländische Kreditorenverband.
Für Gläubiger läuft nun eine wichtige Frist: Forderungen können bis zum 8. Oktober 2026 angemeldet werden.