Schreiendes Ski-Ass soll Bären-Botschafter werden

Ramon Zenhäuserns Motivations-Geschrei vor seinem Slalomstart in Schladming zieht weite Kreise. Nun sollen sogar Bären davon profitieren.

Ramon Zenhäuserns Gebrüll vor dem zweiten Durchgang beim Schladminger Nightrace hörte sich wie das eines Tieres an. "Ich schreie mir damit die Angst aus dem Leib und denke dann nur noch: Vollgas runter", erklärt der Schweizer.

"Brunftzeit in #Schladming", war auf Twitter zu lesen.

Das Geschrei war bis ins Bündnerland (Schweizer Kanton) zu hören. "Ramon Zenhäusern hat mich mit seinem Gebrüll an unseren ersten Bewohner im Arosa Bärenland, Napa, erinnerhalb. Dieser hat im Sommer beim Anblick der Kühe beim Bärenland auch kurz ein Gebrüll, gefolgt von ein paar sehr schnellen Schritten in Richtung Kühen, gemacht", sagt Pascal Jenny, Präsident der Stiftung Arosa Bären und Tourismusdirektor von Arosa.

Da das Bärenland Arosa bald zwei neue Bewohner bekommt, diese befinden sich auf der Reise von Albanien nach Arosa, fragte Jenny, ehemaliger Spitzenhandballer mit 73 Nationalmannschaftspartien, das Ski-Ass an, ob er nicht Botschafter für die beiden Bären werden wolle. "Ramon wäre doch ein super Botschafter für das Arosa Bärenland", sagt Jenny.

Die Antwort des 26-jährigen Wallisers ist noch offen.

(Heute Sport)

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