Schwab: "Mit dieser Bilanz lässt es sich in Wien leben"

4:0! Rapid ging auch im fünften Saison-Derby nicht als Verlierer vom Platz. "Wir dürfen aber nicht euphorisch werden", bremst Trainer Goran Djuricin.
Fünf Derbys (vier Mal Liga, ein Mal Cup) standen in der laufenden Saison am Spielplan. Die beeindruckende Rapid-Bilanz: drei Siege, zwei Unentschieden. Am Sonntag deklassierten die Hütteldorfer ihren Erzrivalen mit 4:0. Höher gewannen die Grün-Weißen zuletzt 1981!

Entsprechend zufrieden fiel nach der Tor-Gala das Resümee aus. "Wir waren clever, richtig clever", analysierte Kapitän Stefan Schwab, der zum 1:0 traf. "Die Mannschaftsleistung war überragend, wir können alle happy sein. Mit dieser Derby-Bilanz kann man leben in Wien. Bis Saisonende wollen wir keine Partie mehr verlieren."

"Spielplan ist aufgegangen"

Möglich machte den Erfolg auch Trainer Goran Djuricin, der überraschend den pfeilschnellen Philipp Schobesberger statt Giorgi Kvilitaia als Solospitze aufbot. "Unser Spielplan, auf Konter zu setzen, ist aufgegangen", freute sich der 43-Jährige. "Das bringt Selbstvertrauen. Wir sind auf Kurs, dürfen aber nicht euphorisch werden."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Rapid liegt nach dem vierten "Dreier" in Serie weiter auf Rang drei. Am Mittwoch geht es in Graz gegen Sturm um den Einzug ins ÖFB-Cup-Finale. "Jetzt heißt es gut essen, gut trinken, gut regenerieren", fordert Djuricin, der trotz 4:0 ein Haar in der Suppe fand. "Wir hätten das eine oder andere Tor mehr machen können."





(red)

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