Nach der historischen 0:6-Niederlage von Rapid Wien beim FC Valencia stand den Spielern die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Grün-Weiß hatte sich gegen die schwächelnden Spanier Chancen ausgerechnet und wurde bitter enttäuscht.
Nach der historischen von Rapid Wien beim FC Valencia stand den Spielern die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Grün-Weiß hatte sich gegen die schwächelnden Spanier Chancen ausgerechnet und wurde bitter enttäuscht.
"Wir haben richtig dumme Tore bekommen. So gibt es im Mestalla nichts zu Gewinnen", analysierte Stefan Schwab unmittelbar nach dem Spiel. "Wir haben uns etwas erwartet. Auch die Medien. Doch an dem Spiel gibt es nichts Positives."
"Wenn du so früh die Tore bekommst, haderst du mit dir selbst. Man hat gesehen, dass das eine Weltklassemannschaft ist", stand Thanos Petsos nach dem Spiel die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. "Wir waren mit Engagement in der Partie, doch nach dem ersten Treffer begann das Durcheinander", so der Grieche.
"Charaktertest" nach der Pause
Am Ende musste Grün-Weiß sogar mit den sechs Gegentreffern zufrieden sein. "Die haben vier Gänge zurückgeschalten. Das Ergebnis ist schon in Ordnung." Mario Sonnleitner haderte mit den frühen Gegentoren: "Wir haben gewusst, dass es einen Traumtag braucht, um hier zu bestehen. Den hatten wir nicht."
Coach Zoran Barisic wollte nach der verkorksten ersten Hälfte das wahre Gesicht seines Teams sehen. "Die zweite Halbzeit war ein Charaktertest. den hat die Mannschaft ghanz gut bestanden."