Sport

Schweizer Leiberl hatten mehr Löcher als ihr Käse

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:31

Keine Tore, dafür viel nackte Haut gab es am Sonntag beim EM-Spiel Schweiz gegen Frankreich zu sehen. Gleich drei Eidgenossen riss das teure Puma-Trikot. Sie mussten zum Dressen-Tausch zur Ersatzbank.

Keine Tore, dafür viel nackte Haut gab es am Sonntag beim EM-Spiel Schweiz gegen Frankreich zu sehen. Gleich sechs Eidgenossen riss das teure Puma-Trikot, einem sogar zweimal. Sie mussten zum Dressen-Tausch zur Ersatzbank.

Das ist kein Zufall mehr: Granit Xhaka, Admir Mehmedi, Breel Embolo und noch drei weitere Schweizer liefen gestern bauch- bzw. rückenfrei über den Rasen von Lille. Ihre Trikots waren gerissen.

Kostümwechsel gibt es sonst nur im Theater, die Schweizer mussten während des Spiels gleich mehrmals an die Ersatzbank kommen, um ein frisches Dress überzuziehen. Tore fielen in der Zwischenzeit keine, für die Schweiz und Gegner Frankreich ins Achtelfinale.

Dressen-Hersteller Puma wird wohl Erklärungsbedarf haben, in sozialen Netzwerken fragen sich Fans ob es an der Qualität mangelt.

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