Nach dem Tod von Wrestling-Superstar Chyna (bürgerlicher Name Joan Laurer) werden schwere Vorwürfe erhoben. Unter anderem von Schauspieler Tom Arnold. Chynas Manager Anthony Anzaldo steht schwer in der Kritik.
Nach dem (bürgerlicher Name Joan Laurer) werden schwere Vorwürfe erhoben. Unter anderem von Schauspieler Tom Arnold. Chynas Manager Anthony Anzaldo steht schwer in der Kritik.
Mittlerweile ist bekannt, . Über die wahre Todesursache kann bislang nur spekuliert werden, erst in acht Monaten wird der endgültige Befund erwartet. Anzaldo, der sie tot in ihrer Wohnung fand, erklärte aber bereits, dass er vermute, dass Chyna die Tabletten versehentlich überdosierte.
Doch der Manager steht immer mehr in schiefem Licht. Mittlerweile wurde bekannt, dass er für die 46-Jährige nur wenige Tage vor ihrem Tod einen Vertrag mit der Sendung "Intervention" ausverhandelt hatte. Dort werden Abhängige im Zuge einer Soap-Show auf Entzug geschickt. Es ist bekannt, dass Chyna Drogen- und Alkoholprobleme hatte. Freunde und ihr Manager machten sich zudem Sorgen weil sie ihre Tabletten in den letzten Wochen öfters als verschrieben einnahm.
Eingeschritten ist niemand, der Vertrag mit der Sendung war die einzige "Hilfe", die von Freunden und Manager kam. Das kritisiert auch Arnold. Der Schauspieler ("True Lies") ist selbst trockener Alkoholiker. "Generell hätte eine Intervention vermutlich ihr Leben gerettet", sagte Arnold gegenüber "TMZ" und fügte hinzu: "Es ist aber verrückt, dass dich dein Manager auf eine Intervention warten lässt. So im Stile: 'Mach ruhig noch weiter und in 30 Tagen oder so machen wir dann eine Intervention.'"