Herzogin Meghan zeigte sich bei einem Auftritt in Genf ungewöhnlich emotional. Vor internationalem Publikum sprach die Frau von Prinz Harry offen über die Belastungen der vergangenen Jahre – und über den Hass, der ihr seit Jahren entgegenschlägt.
Die 44-Jährige kämpfte während ihrer Rede sichtlich mit den Emotionen. Besonders das Thema Cybermobbing dürfte Meghan nahegehen. Bereits vor wenigen Wochen hatte sie öffentlich angedeutet, die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens hinter sich zu haben.
Laut internationalen Medien erklärte Meghan, sie werde seit ihrer Beziehung mit Harry beinahe täglich attackiert. Die Herzogin machte deutlich, wie sehr die ständige Kritik ihr Selbstvertrauen belastet habe. Schon zuletzt sprach sie davon, dass ihr "Selbstbewusstsein Schläge eingesteckt" habe.
In Genf appellierte Meghan vor allem an junge Menschen und Eltern, besser gegen Hass im Internet vorzugehen. Das Thema mentale Gesundheit sei wichtiger denn je.
Prinz Harry soll Meghan während des Auftritts aufmerksam unterstützt haben. Das Paar engagiert sich seit Jahren für mentale Gesundheit und den Schutz von Kindern in sozialen Medien.
Trotz aller Kritik wolle sie weiterhin öffentlich auftreten und ihre Stimme nutzen, machte Meghan klar. "Ich bin immer noch hier", sagte sie laut Berichten kämpferisch.