Österreich

Selbsteinweiser Tibor A. verlor nun doch Arm

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:56

Die Hoffnung auf baldige Genesung hat sich für Tibor A. nicht erfüllt: Dem 37-jährigen Ungarn musste der rechte Unterarm, der ihm nach einem schweren Arbeitsunfall in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) vor zwei Wochen wieder angenäht worden war, am Freitag abgenommen werden. "Der Eingriff wurde heute Vormittag vorgenommen", sagte Karin Fehringer, Sprecherin des AKH Wien.

Die Hoffnung auf baldige Genesung hat sich für Tibor A. nicht erfüllt: Dem 37-jährigen Ungarn musste der rechte Unterarm, , am Freitag abgenommen werden. "Der Eingriff wurde heute Vormittag vorgenommen", sagte Karin Fehringer, Sprecherin des AKH Wien.

Der Arm habe wegen einer Infektion abgenommen werden müssen, so Fehringer. Tibor A. werde nun sicher noch einige Tage zur weiteren Behandlung im Spital bleiben. Wann er das Krankenhaus verlassen kann, lasse sich derzeit noch nicht sagen.

Der 37-Jährige war am 11. Mai auf einer Bauschuttdeponie in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) mit dem rechten Arm in ein laufendes Rüttelsieb geraten. . Nach dem schweren Unfall war der Ungar im Schock knapp 20 Kilometer selbst mit dem Auto bis ins Spital nach Eisenstadt gefahren.

Von dort wurde er ins AKH Wien geflogen. Nach einem sechsstündigen Eingriff im AKH, bei dem ihm der Arm wieder angenäht wurde, schien die Heilung zunächst gut zu verlaufen. Doch am Mittwoch dieser Woche hatte sich ein Hämatom gebildet, das eine neuerliche Operation notwendig machte.

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