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Sexuelle Nötigung: Muss Nick Carter vor Gericht?

Eine Sängerin behauptet, "Backstreet Boy" Nick Carter hätte sie vergewaltigt. Nun will sie gegen das Boyband-Mitglied vor Gericht ziehen.

Alex G.
Nick Carter sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.
Nick Carter sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.
Susannah V. Vergau / dpa / picturedesk.com

Diese Vorwürfe halten sich bereits seit Jahren. Nun möchte Melissa Schuman (38) den Musiker Nick Carter (43) verklagen. Die Sängerin der Girlband "Dream" meldet sich mit schweren Anschuldigungen gegen das "Backstreet Boys"-Mitglied.

Schwere Vorwürfe gegen Nick Carter

Laut Schumann soll sie der 43-Jährige 2002 erst zum Oralsex gezwungen haben und sie anschließend vergewaltigt haben. Bereits vor fünf Jahren wollte sie gegen den Sänger vor Gericht treten. Damals konnte sie ihre Anklage jedoch wegen Verjährung nicht bei der Staatsanwaltschaft durchbringen. Durch eine neue Gesetzesänderung könnte es ihr allerdings nun gelingen, dass die Klage durchgeht.

Nick Carter bestreitet die schweren Vorwürfe. Er wehrt sich mit einer Gegenklage wegen Verleumdung gegen die Aussagen der 38-Jährigen und gegen eine weitere Frau, die ähnliche Anschuldigen erhebt. Er ist überzeugt, die beiden hätten ein Komplott gegen ihn geschmiedet, um "Nick Carter, seine Mitarbeiter, Freunde und Familie zu diskreditieren".

Seine Anwältin Liane K. Wakayama behauptet laut dem Promi-Portal "TMZ": "Melissa Schuman erzählt dieses Märchen schon seit vielen Jahren. Aber ihre Anschuldigung war schon falsch, als sie sie erstmals 2017 erhob - und das ist sie noch immer."

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