Shiffrin gibt sich mehr Zeit bei Trauer um toten Vater

Shiffrin verlängert die Trauerphase um ihren toten Vater Jeff.
Shiffrin verlängert die Trauerphase um ihren toten Vater Jeff.Bild: GEPA-pictures.com

Mikaela Shiffrin gibt bei den nächsten Ski-Weltcup-Rennen in Crans Montana kein Comeback. Die Trauer um ihren tödlich verunglückten Vater Jeff hat Priorität.

Wann kehrt Mikaela Shiffrin in den Ski-Zirkus zurück? Das fragen sich derzeit viele Skifans. Die Dominatorin ließ nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters Jeff bereits drei Weltcup-Stationen aus.

Sie weilt weiter in Vail in Colorado, wo sie mit der engsten Familie den tragischen Tod ihres geliebten Vaters verarbeitet.

Laut Shiffrins Ski-Ausrüster Atomic ist die Rückkehr der sechsfachen Saisonsiegerin am nächsten Wochenende in Crans Montana kein Thema. "Derzeit ist Rennfahren nicht im Fokus", erklärte Atomic-Renndirektor Christian Höflehner am Rande der Rennen in Kranjska Gora.

Shiffrin trainiert aber in Vail. Ihr Servicemann Josef Strobl, früher auch im Team von Marcel Hirscher, flog extra in die USA. "Wichtig ist, dass sie sie sich die nötige Zeit gibt", meint Höflehner weiter.

Im Gesamtweltcup liegt Shiffrin noch 113 Punkte vor Federica Brignone.

Jeff Shiffrin ist Anfang Februar an den Folgen einer Kopfverletzung, die er sich bei einem Unfall zuhause zugezogen hat, verstorben.

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