Autofahrer gestraft, weil er Skelett als Beifahrer hatte

Ein US-Autofahrer glaubte, mit einem Plastikskelett die Polizei täuschen zu können. Doch da hatte er sich geschnitten. Jetzt zerreißt sich das Netz vor Lachen.
"Du glaubst, dass du mit Skeletor am Beifahrersitz auf der Fahrgemeinschaftsspur rumkurven darfst? Dann liegst du absolut falsch", witzelt das Department of Public Safety des US-Bundesstaats Arizona auf Twitter. Ein Bild zeigt ein gruseliges Skelett, das an den Sitz festgeschnallt wurde. Den süffisanten Beitrag garnieren die Beamten noch mit den Hashtags #NetterVersuch und #DuBistNichtHeMan.

Trotz aller Schmähführerei hatte zumindest eine Person nichts zu lachen. Nämlich jener 62-Jährige, der von einem Motorrad-Cop auf mit dem Skelett auf der Fahrgemeinschaftsspur einer Schnellstraße erwischt wurde. Diese Express-Fahrbahn darf nämlich nur benutzt werden, wenn sich zwei oder mehr Personen im Wagen befinden.

Der Amerikaner hatte mit der Halloween-Requisite offenbar einen Beifahrer vortäuschen wollen. Dazu zog er ihr einen Hut tief ins Gesicht und setzte es auf eine Kühltruhe, um die Größe eines Erwachsenen zu suggerieren. Zusammen mit den getönten Scheiben, konnte er wohl so einige Menschen täuschen, doch den wachsamen Blicken eines Polizisten konnte er nicht entkommen. Jetzt muss der 62-Jährige deswegen Strafe zahlen. Diese beträgt in den USA je nach Bundesstaat zwischen 50 und 300 Dollar.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Zumindest die Twitter-User haben mit dem ungewöhnlichen Fahrgast ihren Spaß. "Wenigstens benutzte er kein Handy und war beim Fahren nicht abgelenkt. Das wäre ja noch schlimmer gewesen", schreibt ein Kommentator. Ein anderer scherzt: "Er war wohl auf dem Highway to Hell."



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