Er fährt nicht

Ski-Gigant sagt Kitzbühel-Start kurz vor Rennen ab

Das hat sich abgezeichnet, nun ist es fix: Ski-Gigant Aleksander Aamodt Kilde verzichtet komplett auf das Kitzbühel-Wochenende, sagte den Start ab.
Sport Heute
23.01.2026, 10:58
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Das Comeback des norwegischen Star-Abfahrers ist ins Stocken geraten. Am Freitagvormittag sagte der Verlobte von Ski-Star Mikaela Shiffrin seinen Start im Super-G auf der berüchtigten Streif ab.

"Aleksander hat heute Morgen Super-G trainiert, ist aber noch nicht rennbereit", verriet Norwegens Teammanager Michael Rottensteiner der "Tiroler Tageszeitung". "Seine Rückenprobleme werden von Tag zu Tag besser, die Chance auf einen Start kommendes Wochenende in Crans Montana schauen sehr gut aus", meinte der Betreuer der Norweger weiter. Kilde wäre eigentlich mit Startnummer 35 ins Rennen gegangen.

Schon auf Wengen verzichtet

Zuletzt hatte Kilde intensiv trainiert. Zu intensiv, wie er im Vorfeld der Kitzbühel-Rennen durchblicken ließ. Der Rücken des Norwegers machte zu, er hatte Schmerzen und ließ deshalb bereits beide Abfahrtstrainings auf der Streif aus. Ohne einen Start in einem Trainingslauf darf Kilde auch die klassische Abfahrt am Samstag nicht bestreiten. Kilde kann also in keinem Rennen in der Gamsstadt an den Start gehen.

Bereits vergangene Woche hatte Kilde auf die Rennen in Wengen verzichtet. Er fühle sich nicht sicher, brauche mehr Training, hatte er erklärt. Auf der Lauberhornabfahrt war der Norweger im Januar 2024 schwer zu Sturz gekommen, hatte sich bei seinem Abflug im Ziel-S eine tiefe Schnittwunde im Bein und eine Schulterverletzung zugezogen. Kilde bestreitet nun seine Comeback-Saison.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 23.01.2026, 11:02, 23.01.2026, 10:58
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