Ski-Ikone Franz Klammer im "Heute"-Interview

Franz Klammer zählt die Tage! 100 sind es noch bis Sotschi, nur noch 34 bis zu seinem 60. Geburtstag. "Nervös bin ich nicht", sagt der seit der Goldenen von 1976 unsterbliche "Ski-Kaiser". Im "Heute"-Talk spricht er über Olympia von gestern und Olympia von morgen.

Franz Klammer zählt die Tage! 100 sind es noch bis Sotschi, nur noch 34 bis zu seinem 60. Geburtstag. "Nervös bin ich nicht", sagt der seit der Goldenen von 1976 unsterbliche "Ski-Kaiser". Im "Heute"-Talk spricht er über Olympia von gestern und Olympia von morgen.

"Heute": Herr Klammer, nervös vor dem 60. Geburtstag?

Klammer: Nein. Mein Leben war meistens positiv, zumindest habe ich die schlechten Dinge immer gleich vergessen. Vielleicht bin ich ein Glückskind.

Und das größte Glück war der Abfahrtsolympiasieg 1976 in Innsbruck?

Klammer: Es war zumindest der wichtigste Sieg. Hätte ich damals nicht gewonnen, wäre mein weiteres Leben anders verlaufen.

So aber gelten Sie als bester Abfahrer aller Zeiten. Wer könnte von den aktuellen Läufern in Ihre Fußstapfen treten?

Klammer: Vielleicht Svindal, Miller ist schon ein Auslaufmodell. Bei den Österreichern ist es schwer. Ich hoffe, es kommt mal ein Bursche, der konstant gut fährt.

SkiSport damals und heute – wie fällt Ihr Vergleich aus?

Klammer: Es heißt zwar noch immer gleich, ist aber fast eine neue Sportart. Das fängt bei der Ski-Präparierung an und hört beim Trainingspensum auf. Schauen Sie sich nur die Oberschenkel heute an.

Sie leben schon lange in Wien. Warum?

Klammer: Ich bin mit einer Wienerin verheiratet und die Kinder sind hier zur Schule gegangen. Ich bin sehr gerne in der Stadt.

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