Ski-Superstar reicht es: "Spielfiguren einer Show"

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Alexis Pinturault kritisiert nach dem Sturzfestival von Chamonix die FIS und erhält Unterstützung von Rivalen.
Für die ÖSV-Stars war der Parallel-Riesenslalom in Chamonix ein Tag zum Vergessen: Ein Schweizer Doppelsieg durch Loic Meillard und Thomas Tumler, Fabio Gstrein schied als bester ÖSV-Läufer im Achtelfinale aus. Dann auch noch der nächste Verletzungsschock: Stefan Brennsteiner zog sich eine Außenmeniskus- und Knorpelverletzung zu.



Die FIS musste viel Kritik einstecken. Vor allem der französische Superstar Alexis Pinturault, der im Achtelfinale scheiterte, sprach im Anschluss Klartext: "Ich fühle mich verschaukelt. Wir Athleten werden als Spielfiguren einer Show angesehen und nicht als Akteure einer Sportart. Seit wann ist im Sport das Glück wichtiger als die Leistung? Und wie gefährlich ist das Format?"

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Der Franzose gehört zu den Großen im Skizirkus, er hat Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gewonnen, dazu 27 Weltcuprennen. Man würde meinen, sein Wort hätte Gewicht. Stattdessen fragt er: "Wann endlich hört die FIS die Athleten an?"

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