Skispringer-Boss: Schanze in Wien ist ein Thema

Der Skispringer-Nachwuchs in Wien hat es nicht leicht. Eine Schanze in den Hauptstadt sucht man vergebens. Dabei gab es das schon mal. Wie sehen die Pläne für die Zukunft aus?

Eine Stunde pendelt der Wiener Skisprung-Nachwuchs derzeit zum Training nach Mürzzuschlag. Dort steht eine veraltete Flugschanze – mit zu hohem Luftstand. Seit Jahren wird über eine Schanze in Wien geredet, passiert ist nichts. Im "Heute"-Gespräch legt sich Mario Stecher, Nordischer Direktor im ÖSV, fest. "Wir vom ÖSV stehen hinter einem Schanzenprojekt in Wien. Die jetzige Lösung ist nicht ideal."

Eine 15- und 30-Meter-Schanze würde dem Nachwuchs helfen, das ABC des Sports zu erlernen. Laut Stecher wäre das finanziell kein Großprojekt. Die offene Frage bleibt freilich der Standort. Auf einem Hang wäre das Projekt einfacher umzusetzen, dafür bräuchte es Widmungen der Stadt. Stecher ist von der Nachwuchsarbeit in Wien angetan. "Wir hoffen, bald mit den Entscheidungsträgern der Stadt zusammen zu sitzen."

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