Beim verrückten 3:4 zwischen Rapid und Hartberg wurde ein Rekord aufgestellt, den keiner will. Noch nie fielen so viele Eigentore in einer Bundesliga-Partie.
Das wohl skurrilste Duell der Saison lieferten sich der SK Rapid und der TSV Hartberg am vergangenen Samstag. Die Steirer hatten beim 3:4 das bessere Ende für sich, hielten die Hütteldorfer aber selber durch zwei Eigentore im Spiel. Doch auch die Rapidler versenkten den Ball gleich zwei Mal im eigenen Tor – Rekord!
Ursprünglich war man von "nur" drei Eigentoren ausgegangen. Auch das hatte es zuvor in der Bundesliga-Geschichte noch nie gegeben. Allerdings wurde nun bekannt, dass Schiedsrichter Christopher Jäger das Tor der Gäste zum 2:4 als Eigentor von Maximilian Hofmann gewertet hat. Er hatte einen Schuss von Zakaria Sanogo in den eigenen Kasten gelenkt.
Christoph Knasmüllner bzw. Thomas Rotter und Michael Huber hatten beim Hartberger Auswärtssieg ebenfalls ins eigene Tor geschossen. (red)