So erklären die Austria-Bosse das Ende von Letsch

Thomas Letsch wurde bei der Wiener Austria mit sofortiger Wirkung beurlaubt. "Wir brauchen Veränderung", erklärt AG-Vorstand Markus Kraetschmer.

Die Wiener Austria trennt sich trotz der Qualifikation für die Meistergruppe von Trainer Thomas Letsch – hier geht's zur Story

So argumentieren die Austria-Bosse den Rauswurf des 50-jährigen Deutschen:

Präsident Frank Hensel: "Wir haben zuletzt sehr intensive Gespräche geführt und die Entscheidung getroffen, dass wir der aktuellen Situation Rechnung tragen und handeln müssen. Wir haben eine Verpflichtung und können kein Risiko eingehen, auch wenn es mir menschlich sehr leid tut. Wir möchten uns bei Thomas Letsch für seine Arbeit bedanken und wünschen ihm alles Gute."

AG-Vorstand Markus Kraetschmer: "Wir bedanken uns bei Thomas Letsch für die gute Zusammenarbeit, aber mit der Tendenz, insbesondere nach dem Spiel gegen Altach, erachten wir diesen Schritt als notwendig. Wir sind überzeugt, dass wir eine Veränderung brauchen, um unser Saisonziel, das nach wie vor Qualifikation für einen internationalen Startplatz lautet, zu erreichen."

Sportdirektor Ralf Muhr: "Die Leistungen der Mannschaft entsprachen nicht den Vorstellungen, die wir an uns selber haben. Das hat das 1:3 gegen Altach deutlich gezeigt, demnach mussten wir Konsequenzen ziehen. Insofern war es wichtig, im Sinne des Klubs eine Entscheidung zu treffen. Wir erwarten jetzt auch von der Mannschaft ein Zeichen, eine professionelle Herangehensweise und eine Entwicklung in eine positive Richtung. Ich wünsche Thomas Letsch alles Gute für seine weitere Zukunft."

(Heute Sport)

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